Business Case

Wissensmanagement

Wissen verteilt auf Wikis, Server und in Köpfen – bei jedem Ausscheiden geht es verloren.

Kennen Sie das?

Haken Sie an, was Ihnen bekannt vorkommt — CLUE hört zu.

Ich höre zu …

Besonders häufig in:Industrie & MaschinenbauEnergie & VersorgerPharma & Life Sciences

Das Problem

Ihr Unternehmen ist voller Wissen — verteilt auf Wikis, SharePoint, Teams-Chats, Dateiserver und in den Köpfen erfahrener Mitarbeiter. Wenn jemand eine Frage hat, beginnt die Suche: Wer könnte das wissen? Wo steht das? In welchem Dokument? Stunden gehen verloren.

Wie Aclue das Problem löst

Unser Wissensmanagement-Agent basiert auf RAG-Technologie (Retrieval-Augmented Generation). Er durchsucht alle Ihre Wissensquellen — Dokumente, Wikis, Datenbanken — und beantwortet Fragen in natürlicher Sprache. Mit Quellenangabe. In Sekunden.

Ihre Daten bleiben bei Ihnen. Kein externes Training, kein Datenabfluss. Wir deployen das Modell wahlweise auf Ihrer eigenen Hardware, in Ihrer eigenen Cloud oder bei Ihrem Cloud-Provider — Sie behalten die volle Datenhoheit. Die Anforderungen an Datenschutz und Verarbeitung stimmen wir mit Ihren zuständigen Verantwortlichen ab.

Flexible Integration: Ob Microsoft Teams, Intranet-Website, Slack oder API — der Agent wird da eingebunden, wo Ihre Mitarbeiter arbeiten. Bedarfsanalyse, individuelle Entwicklung, Integration in Ihre Bestandswelt — alles aus einer Hand.

Verlässliche Antworten brauchen klare Grenzen

Berechtigungen übernehmen: Wir klären vor der Integration, welche Quellen und Dokumente eine Person sehen darf. Der Wissensagent muss diese Zugriffsgrenzen auch bei Suche und Antwort berücksichtigen; der Zugriff auf eine Quelle allein ist keine Freigabe für alle Nutzer.

Wissen aktuell halten: Für jede angebundene Quelle vereinbaren wir Aktualisierung, Löschung und Verantwortlichkeit. Geänderte oder entfernte Dokumente müssen auch im Suchbestand berücksichtigt werden.

Unsicherheit sichtbar machen: Quellenangaben helfen beim Prüfen, garantieren aber keine richtige Antwort. Reichen die freigegebenen Quellen nicht aus, soll der Agent die Grenze benennen und auf den zuständigen Ansprechpartner verweisen, statt eine Antwort zu erfinden.

Qualität prüfen: Gemeinsam ausgewählte Fragen, erwartete Quellen und Beispiele ohne ausreichende Antwort bilden den Testsatz. Daran prüfen wir vor Freigaben die Antwortqualität und die Einhaltung der Zugriffsrechte. Umfang und Abnahmekriterien legen wir im Projekt fest.

Nutzen gemeinsam bewerten

Wir messen Suchdauer, Antwortqualität und wiederholte Rückfragen vor und nach dem Pilot. Daraus leiten wir das Potenzial für Ihren konkreten Arbeitsablauf ab.

Rechenbeispiel, kein Kundenergebnis: Wenn 50 Mitarbeitende jeweils 16 Stunden pro Jahr sparen, sind das 800 Stunden. Bei angenommenen internen Kosten von 50 Euro pro Stunde entspricht dies 40.000 Euro rechnerischem Kapazitätswert. Das ist keine garantierte Kosteneinsparung. Projekt-, Lizenz- und Betriebskosten sowie die tatsächlich nutzbare Entlastung bestimmen die Wirtschaftlichkeit.

Konkrete Anwendungen

  • 01

    Service-Agent

    Kundenfragen sofort mit aktuellem Produktwissen beantworten

  • 02

    HR-Wissensagent

    Mitarbeiterfragen zu Benefits, Prozessen, Richtlinien automatisiert beantworten

  • 03

    Technischer Support

    Fehlerdatenbank und Lösungsdokumentation durchsuchbar machen

  • 04

    Onboarding

    Neue Mitarbeiter finden selbstständig Antworten

Umgesetzt mit: Enterprise AI Integration →

Wo das bereits funktioniert

Hamburger Energiewerke

Hamburger Energienetze, Hamburg Messe — Energie & Versorger

Wissensmanagement bei Energieversorgern

Ergebnis: 80% weniger Suchzeit für technische Dokumentation, Antworten in Sekunden statt Stunden

Weitere Projekte zu diesem Thema →

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