Enterprise Architektur beim HVV

HVV (Hamburger Verkehrsverbund) — Mobilität

Wie der HVV mit einer Architektur-Analyse Klarheit über seine IT-Landschaft gewann und die Basis für seine IT-Strategie legte.

Herausforderung

Der HVV — der zentrale Verkehrsverbund für Hamburg — wollte seine IT-Verantwortlichkeiten stärker wahrnehmen und einen besseren Überblick über die gewachsene Systemlandschaft erhalten. Enterprise Architecture Management sollte als neue, dauerhafte Funktion in der Organisation etabliert werden.

Ausgangssituation

  • Gewachsene Systemlandschaft ohne zentrale Dokumentation
  • Intern und extern gehostete Services mit unklaren Abhängigkeiten
  • Keine Verknüpfung von Technologien mit Business Capabilities und Nutzergruppen
  • Keine Grundlage für strategische IT-Entscheidungen

Vorgehen

  1. Strukturierte Erfassung der gesamten IT-Systemlandschaft nach TOGAF-Standard
  2. Dokumentation aller Services — intern und extern gehostet — in LeanIX
  3. Mapping der Technologien auf Business Capabilities und Nutzergruppen
  4. Identifikation von Abhängigkeiten und Modernisierungspotenzialen
  5. Aufbau eines dauerhaften Enterprise-Architecture-Management-Prozesses

Lösung

TOGAF-konforme Architektur-Dokumentation in LeanIX. Der HVV erhielt einen detaillierten Überblick über seine Systemlandschaft — die Basis der zukünftigen IT-Strategie. Enterprise Architecture Management wurde als kontinuierliche Funktion etabliert, nicht als einmaliges Projekt.

Nutzen / Ergebnis

  • Vollständige Transparenz über die IT-Landschaft
  • Klar priorisierte Modernisierungs-Roadmap
  • Basis für strategische Budget-Entscheidungen
  • Enterprise Architecture Management als dauerhafte Funktion implementiert
  • Grundlage für die zukünftige HVV IT-Strategie